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KAFFEE - ESPRESSOMASCHINEN |
Espressomaschine, Espressomaschinen
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Sie suchen eine richtig ausgefallene Espressomaschine? Eine Maschine, die hervorragenden Espresso macht UND ein echter Hingucker ist? - In dieser Rubrik wollen wir Ihnen ganz besondere Espressomaschinen vorstellen, die Sie nicht unbedingt in jedem Technikmarkt, aber unbedingt aufregend und schön finden.
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Arten von Espressomaschinen
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Espressomaschinen erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit auch in privaten Haushalten. Waren diese noch vor einigen Jahren recht teuer in der Anschaffung und meist nur in gut ausgesuchten Cafés zu finden, sind diese nun auch für den Privatgebrauch durchaus erschwinglich. Welche Arten von Espressomaschinen es gibt und welches die bekanntesten Hersteller sind, soll im Folgenden beschrieben werden.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Espressomaschinen: die Kapselautomaten sowie die Kaffeevollautomaten. Letzterer ist vor allem für Personen geeignet, die viel und gerne Kaffee trinken, denn die Anschaffung ist recht teuer. Allerdings ist die Bedienung dafür kinderleicht. In den Vorratsbehälter werden Bohnen eingefüllt; diese werden vom System gemahlen und auf Knopfdruck erhält man einen frisch gemahlenen Espresso. Bei modernen Geräten ist es übrigens auch kein Problem, einen leckeren Cappuccino oder Latte Macchiato zu zaubern.
Wer nur ab und zu in den Genuss eines frischen Espresso kommen möchte, sollte sich für einen Kapselautomaten, etwa den "Nespresso", entscheiden. Diese sind in der Anschaffung deutlich günstiger als ein Kaffeevollautomat - einige Modelle sind schon zu einem Preis von etwa 100 Euro erhältlich. Jedoch sind die Kapseln, welche für diese Geräte benötigt werden, recht teuer. Zudem sind nicht alle im Handel erhältlichen Kapseln mit allen Geräten kompatibel. Jeder Hersteller hat seine eigenen Kapseln im Angebot.
Die dritte Variante der Espressomaschine ist die Siebträgermaschine. Diese sind allerdings noch nicht sehr weit verbreitet, da ihre Handhabung etwas Übung erfordert und auch der Neupreis recht hoch ist. Dies allerdings sind die Geräte, welche auch der Italiener um die Ecke benutzt - mit der richtigen Handhabung zaubern diese einen unvergleichlich leckeren Espresso. Der Kaffee wird bei diesem Modell in den Siebträger eingefüllt, gepresst und in die Espressomaschine eingedreht. Vor der Zubereitung einer neuen Tasse Kaffee muss das Sieb gründlich gereinigt werden - nichts für alle, die unter Zeitdruck stehen also.
Eines der beliebtesten Modelle, welches bei Amazon im Juni 2011 bereits zu einem Preis von 77 Euro erhältlich ist, ist die Espressomaschine "DeLonghi EC 190". 29 von insgesamt 52 Teststimmen bewerteten dieses Modell mit fünf Sternen. Lobenswert wurde dabei die Crema erwähnt, welche die Maschine zaubert. Für den doch recht geringen Anschaffungspreis bekommt man mit der Delonghi ein Gerät, welches den Espresso fast so schmackhaft macht wie beim Italiener um die Ecke. Auch unter "Testberichte.de" kann man die aktuell im Handel angebotenen Modelle gut miteinander vergleichen. Auf einer der ersten Plätze landete hier das Modell "Jura ENA 3". Der Hersteller Jura ist bekannt für hochwertige Qualität, die allerdings ihren Preis hat - bei Amazon kostet dieses Modell immerhin 550 Euro.
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Klassische Espresso-Maschinen (Siebträger)
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Welcher Kaffeefreund kennt sie nicht, die großen Espressomaschinen in italienischen Cafés oder Eisdielen? Der Barista – so lautet das italienische Wort für Kaffee-Barkeeper – füllt ein kleines Sieb an einem massiven schwarzen Griff mit frisch gemahlenem Kaffee, befestigt es mit geübtem Schwung an der Espressomaschine, und auf Knopfdruck läuft langsam der köstliche Espresso in die bereitstehende Tasse; oben drauf eine dichte, hellbraune Crema, versteht sich. Jeder, der gerne einen Espresso genießt, vielleicht auch mehrmals täglich, hat sich schon einmal gefragt, ob er sich so ein eindrucksvolles Gerät auch für den heimischen Kaffeegenuss anschaffen soll. Aber lohnt das? Und ist die Bedienung nicht schwer zu erlernen?
Ganz gleich ob aus einem Vollautomaten oder aus einer Siebträgermaschine (so werden die klassischen Espressomaschinen auch genannt): Ein Espresso entsteht, indem heißes Wasser mit hohem Druck durch sehr fein gemahlenen Kaffee gepresst wird. Der feine Mahlgrad und der Druck von etwa 9 bar sorgen dafür, dass alle Geschmacks- und Inhaltsstoffe aus der Kaffeebohne auch in der Tasse landen und sich außerdem der feine und sehr stabile Schaum bildet, den die Liebhaber Crema nennen. Im Inneren einer professionellen Siebträgermaschine befindet sich ein großer Kupferkessel, der etwa 10 Liter Wasser fasst. Dieses wird auf eine Temperatur von zirka 90 Grad erhitzt und dauerhaft heiß gehalten. Diese Beschreibung macht deutlich, dass es sich bei der Siebträgermaschine um eine solide und nicht billige Maschine handelt, die inklusive Tankfüllung ohne Weiteres 100 Kilogramm wiegt und bis zu 5000 Watt Strom verbraucht. Die Anschaffung einer solchen Gastronomiemaschine, die bis zu 400 Tassen in der Stunde brühen kann, kommt für den privaten Haushalt also kaum infrage.
Zum Glück haben die großen Hersteller von Espressomaschinen – das wären zum Beispiel Saeco, DeLonghi oder Gaggia – auch Maschinen im Angebot, die etwas kleinere Ansprüche an den Geldbeutel und den verfügbaren Platz stellen. Alle Hersteller bieten Maschinen an, die deutlich unter 500 Euro kosten und trotzdem vorzüglichen Espresso brühen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Amateur-Barista, der eine solche Maschine zum Beispiel bei Amazon erstanden hat, ein wenig übt und sich das wichtigste Zubehör und die elementaren Techniken aneignet – vielleicht auch in einem der in vielen Städten angebotenen Barista-Kurse.
Wichtig ist vor allem der frisch gemahlene Kaffee aus guten Espressobohnen. Eine Espressomühle, die ihren Namen verdient, kann allerdings mehrere Hundert Euro kosten. Es gibt aber bei Amazon auch eine Hand-Espressomühle von Zassenhaus für derzeit unter 80 Euro. Der fein gemahlene Kaffee muss mit einem sogenannten „Tamper“ gleichmäßig im Sieb festgedrückt werden, bevor er an der Maschine in Espresso verwandelt werden kann. Mit etwas Übung schmeckt dann der Espresso aus der eigenen Siebträgermaschine so gut wie im Café und auf jeden Fall leckerer als aus dem Vollautomaten oder der Kapselmaschine (20110711).
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